MGA Berlin

MGA Physiotherapie & Osteopathie

Gefa Naegler & Melanie Franke
Düsseldorfer Str. 32
10707 Berlin
+49 30 220 228 45
info@berlin-mga.de

ANGEBOT


Wie Wir arbeiten

Zeit für den Menschen, Zeit für die Heilung
 
Neben den handwerklichen Fertigkeiten der Therapeutin ist Zeit der wichtigste Faktor für die Heilung. Gewebe kann man nicht hetzen. Und den Menschen, dem die Gewebe gehören, auch nicht.
 
Unsere Behandlungszeiten von mindestens 30 min bis zu 50 min machen den Behandlungserfolg sehr viel wahrscheinlicher. Kassenpatienten haben zudem bei uns die Möglichkeit, zu ihrer Verordnung Therapiezeit dazuzukaufen.
 
Die Fachkompetenz und das Behandlungsspektrum unseres Therapeutenteams sind breit gefächert. Jede unserer Therapeutinnen hat ihre besondere „Handschrift“, ihre ganz eigene Art und Weise, wie sie ihre erworbenen Fertigkeiten einsetzt. Und wir werden versuchen, Sie mit genau derjenigen Therapeutin zusammenzubringen, die aufgrund ihres Know-hows bestmöglich zur Lösung Ihres Problems beitragen kann.
 
 
Die Therapeutinnen unserer Praxis sind Spezialistinnen für:
Wirbelsäulentherapie und deren Organzuordnung
Die Gelenke der Beine & Arme (Hüft,- Knie,- Fuß,- Schulter,- Ellenbogen,- Handgelenke)
Kiefergelenk-, Migräne-, Tinnitus-Therapie
Spiraldynamik/ Gang-, Bewegungsanalyse
Die Probleme sitzender Berufe
Golf – physiotherapeutische Betreuung

Angebot Details
Für detaillierte Informationen und eine Erklärung der jeweiligen Therapieform klicken Sie bitte auf den entsprechenden Link.    
   

PREISE / PRIVAT

Physiotherapie 80 € / 50 min

Osteopathie      90 € / 50 min


PREISE / KASSE

Neben dem gesetzlichen Eigenanteil, ist es möglich Therapiezeit dazu zu kaufen.
Physiotherapie 12 € / 10 min

Die Erstattungen für Osteopathie erfragen sie bitte bei ihrer Krankenkasse.
Osteopathie 90 € / 50 min 

Informationen für Kassenpatienten


Angebot Details

Für detailierte Informationen klicken Sie bitte auf den entsprechenden Link.
Mit Hilfe dieser Therapie behandeln wir Funktionsstörungen in Ihrem System – Ihrem Bewegungsapparat, den Faszien, den inneren Organen, den Gefäßen und auch Störungen Ihres zentralen Nervensystems. So können Ihre Selbstheilungskräfte wieder fließen. Die Osteopathie ist eine ganzheitliche, manuelle, systemorientierte Behandlungsmethode, die 1874 von Dr. Andrew Taylor Still, einem amerikanischen Arzt, begründet wurde. Stills Ansatz und Philosophie: der Körper bildet eine Funktionseinheit, in der alle Organsysteme miteinander in Wechselbeziehungen stehen. Besteht eine reduzierte Beweglichkeit der Organe und Körpergewebe, so kann sich diese Dysfunktion auch auf andere Körperbereiche auswirken. Unser Körper ist sehr anpassungsfähig und kann manche Störungen zum Teil über einen längeren Zeitraum ausgleichen. Wenn diese Ausgleichsfähigkeit allerdings gestört ist, genügt oft eine kleine zusätzliche Störung, um die Regulationsfähigkeit des Körpers zu beeinträchtigen. Wir versuchen mit Hilfe der Osteopathie die Ursachen von Spannungsveränderungen herauszufinden und zu behandeln. Ziel der Osteopathie ist die Anregung der Selbstheilungskräfte des Menschen.

Krankengymnastik ist eine ärztlich verordnete Bewegungstherapie mit dem Ziel, die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit von Körper und Geist zu erhalten oder wieder herzustellen. Je nach Diagnose kann z. B. die Wiederherstellung der Körperfunktionen nach einem Unfall oder die Verminderung von Schmerzen im Vordergrund stehen.

Die Physiotherapeutin verschafft sich auf Grundlage der ärztlichen Diagnose einen Überblick über Ihren Zustand und erstellt einen Therapieplan. Die Behandlung erfolgt dann mithilfe unterschiedlicher Techniken und Übungen. Dabei spielt Ihre aktive Mitarbeit eine wichtige Rolle. Sie lernen, den Heilungsprozess zu unterstützen und Rückfällen selbstständig vorzubeugen.

Manuelle Therapie ist eine medizinisch fundierte Untersuchung und Behandlung des Bewegungssystems, die im Anschluss an die ärztliche Diagnose erfolgt.

Schäden am Bewegungsapparat lassen sich bei entsprechender Erfahrung oft von außen ertasten. Hier setzt die manuelle Therapie an. Die Therapeuten sind darin geschult, den Zustand z. B. eines schmerzenden Gelenks mit den Händen zu beurteilen und herauszufinden, warum eine bestimmte Bewegung Schmerzen bereitet.

Im Anschluss an diese Untersuchung wird durch bestimmte Handgrifftechniken das Zusammenspiel zwischen Gelenken, Muskeln und Nerven wieder harmonisiert. So können Schmerzen gelindert und Funktionsstörungen erfolgreich behandelt werden.

Ergänzend erlernen Sie aktive Übungen, die den Therapieerfolg sichern.

Durch Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation wird das Zusammenspiel zwischen Muskeln und Nerven verbessert. Die Methode wird vor allem bei Bewegungseinschränkungen angewendet, die durch Störungen des Zentralnervensystems verursacht werden. Dazu gehören Erkrankungen des Gehirns oder des Rückenmarks wie M. Parkinson, Multiple Sklerose, Querschnittsyndrom oder Schlaganfall.

Mithilfe bestimmter Übungsfolgen, Anregungen und Widerstände werden Muskeln trainiert und die betroffenen Rezeptoren stimuliert. Dadurch wird die Reizübertragung zwischen Nerven und Muskeln erleichtert. Durch die Bewegung in Diagonalen werden ganze Muskelketten angesprochen, wie sie auch für die Koordination von Alltagsbewegungen erforderlich sind. Ziel der Therapie ist es, bestimmte Bewegungsmuster neu zu verinnerlichen und dadurch auch komplexe Bewegungen wieder bzw. weiterhin selbstständig ausführen zu können.

Manuelle Lymphdrainage ist eine Entstauungstherapie, die bei Ödemen und Schwellungen angewendet wird. Mithilfe spezieller Grifftechniken kann die Flüssigkeit in der Haut/Unterhaut verschoben werden und wird dann über das Lymphsystem abtransportiert. Dadurch können Schmerzen verringert werden und der Heilungsprozess nach einer Operation oder Verletzung verlÃäuft schneller. Als Unterstützung der Behandlung können Kompressionsbandagen oder Stützstrümpfe zum Einsatz kommen.

Spezielle Techniken zur Unterstützung der Atmung bei Lungenerkrankungen, Asthma, Bronchitis, COPD und anderen Atemwegserkrankungen durch Mobilisation des Brustkorbs, Maßnahmen zur Sekret Lösung, Lockerung der Atemmuskulatur und speziellen Lagerungen zur Erleichterung der Atmung.

Wärme hat eine positive Wirkung auf viele Erkrankungen des Bewegungsapparates. Verspannte Muskeln können gelockert werden, die Durchblutung wird verbessert und es kommt zu einer allgemeinen Entspannung und Schmerzlinderung. Wärmeanwendungen sind deshalb eine gute Ergänzung für viele physiotherapeutische Behandlungen. Je nach Indikation stehen verschiedene Anwendungen zur Verfügung.
Beim Fango wird eine Packung mit vulkanischem Mineralschlamm stark erwärmt und für ca. 20-30 Minuten auf die betroffene Körperregion aufgelegt. Heilend wirken sowohl die Wärme als auch die enthaltenen Mineralstoffe.
Die Heiße Rolle besteht aus mit heißem Wasser getränkten Handtüchern, mit denen der Rücken behandelt wird. Durch die Kombination aus Druck und Wärme kommt es zu einem positiven Effekt auf das Bindegewebe und damit auch auf das vegetative Nervensystem.
Heißluft kann zur Verbesserung der Durchblutung, zur Schmerzlinderung und zur Normalisierung der Muskelspannung eingesetzt werden.

Bei der Elektrotherapie werden durch Elektroden schwache Gleich- oder Wechselströme auf einzelne Körperteile übertragen. Je nach Art und Frequenz des angewendeten Stroms werden damit unterschiedliche Krankheitsbilder positiv beeinflusst.
Ströme im Niederfrequenzbereich können z. B. bei akuten oder chronischen Gelenk- und Muskelschmerzen, bei Durchblutungsstörungen, schlecht heilenden Wunden oder gelähmten Muskeln angewendet werden.
Im Hochfrequenzbereich wird die Erwärmung des Gewebes durch die elektromagnetischen Schwingungen therapeuthisch genutzt. Zu diesen Stromarten gehören Kurzwelle, Mikrowelle und Ultraschall, die zur Erwärmung, aber auch bei muskulären Veränderungen und bei Schmerzzuständen an den Sehnen eingesetzt werden.

seit Oktober 2014
Ziel: Verbesserung des Golfschwungs durch Krräftigungs- und Gleichgewichtsübungen.
Personaltraining eine Stunde 60,00 €

Das KinesioTape ist ein elastisches Tape (medizinisches Klebeband), das an verschiedenen Stellen des Körpers angebracht werden kann. Es wirkt über Rezeptoren in der Haut bzw. im Bindegewebe und wird eingesetzt, um verletzte Bänder, Gelenke und Muskeln zu entlasten und Schmerzen zu verringern.
Schmerzen in einer bestimmten Körperregion entstehen erst durch die Häufung entsprechender Informationen im Gehirn. Das KinesioTape gibt dem Gehirn eine zusätzliche Information, die den Schmerz relativiert und so hilft, Schonhaltungen zu vermeiden.
Auch bei der Entlastung von Gelenken wird das KinesioTape erfolgreich eingesetzt. Das Gefühl für die Stabilität eines Gelenkes ist stark subjektiv. Durch die Anlage des Tapes entsteht ein Zug, der zu einem wesentlich stabileren Gefühl führt, sodass sich die Muskelspannung normalisieren kann.
Das Tape kann bis zu einer Woche getragen werden und hält auch Belastungen wie Duschen oder Sauna problemlos stand.

Zirkeltraining für sitzende Berufe.



Mit modernen Trainingsmethoden wie etwa seitenalternierendem Vibrationstraining lassen sich die Proportionen leicht, effektiv und gesundheitsschonend formen - der Traum von der Strandfigur rückt in greifbare Nähe. Mit dieser Trainingsform lassen sich darüber hinaus die Durchblutung und der Stoffwechsel anregen, die Muskulatur kräftigen und das Bindegewebe stärken. Bereits zwei Trainingseinheiten mit wenigen Minuten pro Woche sind bei regelmäßiger Anwendung ausreichend, um sichtbare Trainingserfolge zu erzielen.